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Norwegen


Arbeitsmarkt:

Gute Aussichten auf einen Job hat man in Norwegen als Handwerker, Techniker, Ingenieur und Geologe. Auch im Gesundheitswesen und im Tourismus sind Chancen für ausländische Bewerber gut.


Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis:

Da Norwegen dem so genannten Europäischen Wirtschaftsraum angehört, obwohl es nicht Mitglied der EU ist, gelten hier die üblichen EU-Regeln: Als Bürger der Union müssen Sie, wenn Sie länger als drei Monate in Norwegen arbeiten und leben möchten, eine Aufenthaltserlaubnis bei der Polizei beantragen. Diese gilt maximal für fünf Jahre, danach muss sie erneuert werden.

Das gleiche gilt für Nicht-EU-Bü rger.


Bezahlung & Arbeitsrecht:

Zwar sind die durchschnittlichen Löhne und Gehälter in Norwegen bis zu 50 Prozent höher als in Deutschland, dafür sind dann aber auch die Lebenshaltungskosten wesentlich höher als bei uns. Durchschnittlich arbeitet man in Norwegen 40 Stunden pro Woche und hat 21 Tage Jahresurlaub.


soziale Absicherung:

Wie in allen skandinavischen Ländern gibt es in Norwegen ein dich­tes Sozialnetz. Die medizinische Versorgung bezahlt, bis auf eine kleine Pauschale, der Staat. Für Renten- und Arbeitslosenversicherung wird Arbeitnehmern ein gewisser Prozentsatz vom Gehalt abgezogen, der Arbeitgeber zahlt ebenfalls etwas dazu.


Sprache:

Sie müssen Norwegisch sprechen, in einigen Berufen sind zudem englische Sprachkenntnisse wichtig.


Stellenbörsen im Internet:
http ://www. aetat.no (Staatliche Arbeitsvermittlung)

http ://monster no
http://www.stepstone. no

 

 

 

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Grundsätzlich:

Alle Hinweise die Sie hier finden, wurden gewissenhaft recherchiert und zusammengetragen.
Wenn Sie weitere und/oder bessere Informationen haben, oder feststellen das etwas falsch ist, dann schicken Sie mir bitte eine eMail.
Vielen Dank

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