2. Tipps zur Jobsuche im Ausland
Das sind Möglichkeiten an einen Job im Ausland zu kommen:
- Erkundigen Sie sich direkt vor Ort nach einem möglichen Job. Nutzen Sie einen Urlaub, um persönlichen Kontakt zu Arbeitgebern aufzunehmen.
- Suchen Sie in Stellenbörsen im Internet nach einem neuen Job. Die ausländischen Internet-Adressen werden in diesem Ratgeber für jedes Land aufgeführt.
- Suchen Sie Kontakt zu anderen Deutschen, die in das Land ausgewandert sind. Entweder durch direkten Kontakt vor Ort oder besuchen Sie Foren im Internet, in
denen sich Auswanderer austauschen.
- Versuchen Sie zunächst, ein längeres Praktikum in Ihrem Traumjob und Wunschland zu absolvieren.
- Lassen Sie sich ausführlich und individuell bei einer Beratungsstelle über Ihr jeweiliges Zielland und Ihre Jobchancen beraten! Adressen und Ansprechpartner gibt es in diesem Ratgeber.
Ratgeber-Tipp: Brechen Sie nicht alle Kontakte nach Deutschland ab. Auch wenn Sie sich fürs Auswandern entscheiden, halten Sie Kontakt zu Freunden und Verwandten. Es kann sein, dass Sie irgendwann doch wieder in die alte Heimat zurückkehren möchten.
3. Die Länderliste
Die Voraussetzungen für Arbeit im Ausland sind von Land zu Land sehr unterschiedlich. Die Ratgeber-Redaktion hat für Sie die wichtigsten Länder mit den jeweiligen Job-Kriterien zusammengefasst.
Arbeiten in Europa – die wichtigsten Länder
Deutsche Staatsangehörige haben als EU-Bürger das Recht, überall in der EU zu arbeiten. Ausnahmen gibt es zurzeit bei den zehn neuen EU-Mitgliedsstaaten (Estland, Lettland, Litauen, Malta, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn und Zypern), die erst im Mai 2004 in die EU aufgenommen wurden.
Einschränkungen innerhalb der „alten“ fünfzehn EU-Länder gibt es nur bei so genannten hoheitlichen Aufgaben, also zum Beispiel bei der Polizei und der Justiz.
Grundsätzlich aber gilt die Gleichbehandlung aller EU-Bürger: Kein Bewerber aus der EU darf wegen seiner Nationalität gegenüber einem inländischen Bewerber benachteiligt werden.
In der Praxis entscheidender ist die unterschiedliche Bewertung von Berufsabschlüssen. Ein deutscher Berufsabschluss oder ein Diplom werden nicht zwangsläufig in jedem Land der EU als gleichwertig anerkannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an die Jobvermittlung der Bundesagentur , dort kann man Sie individuell beraten.
Nun zu den Ländern im Einzelnen – außer zu jenen der EU hat die Ratgeber-Redaktion auch Informationen zu Norwegen und zur Schweiz zusammengestellt:
Grundsätzlich:
Alle Hinweise die Sie hier finden, wurden gewissenhaft recherchiert und zusammengetragen.
Wenn Sie weitere und/oder bessere Informationen haben, oder feststellen das etwas falsch ist, dann schicken Sie mir bitte eine eMail.
Vielen Dank
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